MONATSGEDANKE JANUAR 2025
Alle freuen sich auf das neue Jahr.
Na ja, zumindest die meisten
Und ich?
Ja, irgendwie freue ich mich auch.
Aber, ich mache mir (auch) Sorgen, schaue auf die Weltsituation, die leidenden Menschen, sehe das Konsumverhalten und die leidende Natur.
Ich nehme wahr, dass alles leidet, der Mensch und noch viel mehr die Natur.
Gedankenvoll schaue ich durch das Fenster in meinen Garten - suche die Vögel, die nicht mehr sind, sehe das prall gefüllte Futterhäuschen, das nicht (mehr) leer wird, wie sehr ich die kleinen Kerlchen doch vermisse, sehe Insekten, die zu früh schlüpfen, Pflanzen, die zur „Winterzeit“ wachsen.
Es hat sich viel verändert in meinem Garten. Vieles, was nicht mehr ist, wird nicht wiederkommen:
Zerstört durch Menschenhand – unwiderruflich.
Aber, ich will vertrauen, darauf vertrauen, dass der Mensch (endlich) zur Besinnung kommt. Welt und Zeit sind nur geliehen.
Die Zeit des Menschen ist begrenzt. Fangen wir neu an, in dieser (uns) begrenzten Zeit umzudenken und zu handeln.
Geben wir Menschen und Schöpfung Raum, sich zu erholen.
Nehmen wir Gott ernst, der seine Schöpfung in unsere Hand gegelegt hat.
Lasst uns handeln, eher gestern als morgen, jeder – nur ein kleines bisschen, sodass das Jahr 2025 ein besseres werden kann, als das Jahr zuvor
Gesegnetes neues Jahr.
Auf dass wir die Insekten und Vögel summen und singen hören.
Irmgard Heidemann, Pastoralreferentin
Alle freuen sich auf das neue Jahr.
Na ja, zumindest die meisten
Und ich?
Ja, irgendwie freue ich mich auch.
Aber, ich mache mir (auch) Sorgen, schaue auf die Weltsituation, die leidenden Menschen, sehe das Konsumverhalten und die leidende Natur.
Ich nehme wahr, dass alles leidet, der Mensch und noch viel mehr die Natur.
Gedankenvoll schaue ich durch das Fenster in meinen Garten - suche die Vögel, die nicht mehr sind, sehe das prall gefüllte Futterhäuschen, das nicht (mehr) leer wird, wie sehr ich die kleinen Kerlchen doch vermisse, sehe Insekten, die zu früh schlüpfen, Pflanzen, die zur „Winterzeit“ wachsen.
Es hat sich viel verändert in meinem Garten. Vieles, was nicht mehr ist, wird nicht wiederkommen:
Zerstört durch Menschenhand – unwiderruflich.
Aber, ich will vertrauen, darauf vertrauen, dass der Mensch (endlich) zur Besinnung kommt. Welt und Zeit sind nur geliehen.
Die Zeit des Menschen ist begrenzt. Fangen wir neu an, in dieser (uns) begrenzten Zeit umzudenken und zu handeln.
Geben wir Menschen und Schöpfung Raum, sich zu erholen.
Nehmen wir Gott ernst, der seine Schöpfung in unsere Hand gegelegt hat.
Lasst uns handeln, eher gestern als morgen, jeder – nur ein kleines bisschen, sodass das Jahr 2025 ein besseres werden kann, als das Jahr zuvor
Gesegnetes neues Jahr.
Auf dass wir die Insekten und Vögel summen und singen hören.
Irmgard Heidemann, Pastoralreferentin